"Gemeinsam leben und lernen."

 

Unsere junge Gesamtschule besteht seit 2013 und befindet sich im Schuljahr 2019/20 im elften Jahrgang.

Die Schule zeichnet sich durch ein breites Fremdsprachenangebot aus. Bereits ab Klasse 6 stehen als zweite Fremdsprache Latein, Französisch und Spanisch zur Auswahl.

In Jahrgang 8 besteht die Möglichkeit zwischen Latein und Russisch zu wählen, sofern man noch keine zweite Fremdsprache, welche die Voraussetzung zur Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) ist, gewählt hat oder gerne eine dritte Fremdsprache lernen möchte.

In Jahrgang 11 besteht die Möglichkeit, Spanisch als neu einsetzende zweite Fremdsprache zu wählen, um die Pflichtbelegung als Voraussetzung für das Abitur zu erfüllen.

Link zur Sprachenfolge an der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule

Unsere Schule hat zwei Standorte. Die Klassen 5-7 lernen im Schulgebäude im Stadtteil Grevenbroich Orken. Die Jahrgänge 8 bis 13 lernen am Standort Parkstraße in der Grevenbroicher Innenstadt.

Die Schule ist eine Ganztagsschule und umfasst im Schuljahr 2019/20 die Klassen 5 bis 11 mit ca.1100 Schüler_innen. An mindestens drei Tagen in der Woche dauert der Unterricht bis 15.30 Uhr. Ergänzend zum Unterricht gibt es ein Ganztagsangebot zur Freizeitgestaltung und individuellen Förderung.

An der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule können alle Schulabschlüsse erreicht werden:

  • Abitur nach Klasse 13 (berechtigt zum Studium an allen Universitäten)
  • Fachhochschulreife nach Klasse 11 und 12
  • Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (FORQ) nach Klasse 10
  • Fachoberschulreife- FOR (Realschulabschluss) nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9

Kein Kind muss unsere Schule verlassen, weil die Leistungen nicht ausreichend sind. Kein Kind muss unsere Schule verlassen, weil es unterfordert ist. Wir fördern jedes Kind entsprechend seiner Leistungen und Begabungen. Wer die Qualifikation für die Oberstufe erhält, kann bei uns das Abitur machen. An unserer Gesamtschule ist eine Schulzeit von neun Jahren bis zum Abitur die Regel.

Im Unterschied zu anderen Schulformen wird an der Gesamtschule später entschieden, welcher Schulabschluss erreicht werden kann. Die Schülerinnen und Schüler haben mehr Zeit für ihre individuelle Entwicklung. Unsere Gesamtschule gibt ihnen die Chance dazu.

Ihr Schulleitungsteam, September 2019

Hier geht es zum aktuellen Schulprogramm.

Timeline - Größere und kleinere Ereignisse aus dem Schulleben:

Entwickle dein Profil - Die Schüler_innen des siebten Jahrgangs der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule beschäftigen sich mit der Selbst- und Fremdeinschätzung ihrer Fähigkeiten als Vorbereitung auf die Potentialanalyse in Jahrgang 8

Bin ich kreativ, hilfsbereit, handwerklich geschickt oder eher begabt im Umgang mit Zahlen und Fakten?
Wie schwer es ist, vor sich selbst seine Stärken zu erkennen und sie als solche anzunehmen, das erlebten die Schüler_innen der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule im Rahmen einer ersten Projektwoche zum Thema Berufswahlorientierung.

Im Team mit ihren Mitschüler_innen und auch den Lehrkräften nähern sich die Heranwachsenden im gegenseitigen Austausch dabei ihren Stärken und auch auch den sogenannten Schwächen, wobei sie erkennen, dass je nach Zusammenhang diese vermeintlichen Schwächen durchaus Stärken sein können. Dabei helfen ihnen die gezielten Fragen zur Selbst- und Fremdeinschätzung, wie sie u.a. im Berufswahlpass zu finden sind. Sie bereiten sich auf diese Weise auf die im achten Schuljahr folgende Potentialanalyse vor.

Diese liefert einen wichtigen Grundstein für die weiteren Schritte in Richtung Berufsorientierung und Berufswahl. Eine Potenzialanalyse bietet allen Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Prozesses eine fundierte Selbst- und Fremdeinschätzung. Die Jugendlichen entdecken dabei auch unabhängig von geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt. Die Ergebnisse werden individuell ausgewertet und in einem von der Schule ausgewählten Portfolioinstrument, etwa dem Berufswahlpass, dokumentiert.

Die Potenzialanalyse zielt darauf ab, dass sich die Jugendlichen den eigenen Interessen, Neigungen und Möglichkeiten annähern und damit verbundene Kompetenzen weiterentwickeln. Es ist keine Berufsempfehlung. Eine Potenzialanalyse fördert vielmehr die Selbstreflexion und erschließt Anhaltspunkte für ein passgenaues Angebot der weiteren Bausteine in der Berufs- und Studienorientierung wie Berufsfelderkundungen oder die Auswahl von Schülerbetriebspraktika.
(vgl. http://www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de/uebergang-schule-beruf-in-nrw/basisinformationen/potenzialanalyse.html)

Während dieser Projektwoche ergaben sich schon Vorlieben und Neigungen für bestimmte Berufe oder Berufsprofile, welchen sich mittels eigenverantwortlicher Internetrecherche und dem Nachschlagewerg Beruf Aktuell angenähert wurde, so dass sich am Ende der Projekttage erste Berufsbilder per Plakat oder PPT Präsentation im Klassenverband vorgestellt werden konnten.

Mit den zum Teil wirklich sehr gelungenen und ausführlichen Ergebnissen konnte in der Unterrichtsreihe „Bewirb dich richtig - Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf“ zu Beginn der Klasse 8 im Unterrichtsfach Deutsch weitergearbeitet werden. Hier konnten sich nun die Schüler_innen zur Übung um einen Praktikumsplatz des von ihnen theoretisch erkundeten Berufs schriftlich bewerben.

Zusätzliche Informationen

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