1. Schüler-Eltern-Lehrersprechtag bei den Klassenleitungen für das Schuljahr 2017/18: Donnerstag, 30. November, 09:00 – 12:00 Uhr und 14 - 19 Uhr

Anmeldezeiten für das Schuljahr 2018/2019:
Samstag, der 03.02.2018: von 09:00 bis 12:00 und 13:00 bis 15:00 Uhr
Montag, der 05.02.2018: von 09:00 bis 12:00 und 16:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag, der 06.02.2018: von 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr

Weitere Details ...

2018 Plakat TdoSEinladung zum Tag der offenen Tür
am Samstag, den 20.01.2018, 9:00 bis 13.00 Uhr.
Weitere Infos in Kürze.

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Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule in Grevenbroich, NRW
"Gemeinsam leben und lernen."

Unsere junge Gesamtschule besteht seit 2013. Die Schule zeichnet sich durch ein breites Fremdsprachenangebot aus. Bereits ab Klasse 6 stehen als zweite Fremdsprache Latein, Französisch, Russisch und Spanisch zur Auswahl.

Unsere Schule hat zwei Standorte. Die Klassen 5-7 lernen im Schulgebäude im Stadtteil Grevenbroich Orken. Die Jahrgänge 8 bis 13 lernen am Standort in der Grevenbroicher Innenstadt.

Die Schule umfasst im Schuljahr 2016/17 die Klassen 5 bis 8 und hat zurzeit ca. 720 Schüler. Die Schule ist eine Ganztagsschule, an drei Tagen in der Woche dauert der Unterricht bis 15.45 Uhr.

Ergänzend zum Unterricht gibt es Ganztagsangebote zur Freizeitgestaltung und individuellen Förderung.

An der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule können alle Schulabschlüsse erreicht werden:

  • Abitur nach Klasse 13 (berechtigt zum Studium an allen Universitäten)
  • Fachhochschulreife nach Klasse 11 und 12
  • Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (FORQ) nach Klasse 10
  • Fachoberschulreife - FOR (Realschulabschluss) nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9

Kein Kind muss unsere Schule verlassen, weil die Leistungen nicht ausreichend sind. Kein Kind muss unsere Schule verlasssen, weil es unterfordert ist. Wir fördern jedes Kind entsprechend seinen Leistungen und Begabungen. Wer die Qualifikation für die Oberstufe erhält, kann bei uns das Abitur machen. An unserer Gesamtschule ist - im Unterschied zu G8 Gymnasien - eine Schulzeit von neun Jahren bis zum Abitur die Regel. Unsere Schülerinnen und Schüler haben ein Jahr länger Zeit sich auf das Abitur vorzubereiten.

Im Unterschied zu anderen Schulformen wird an der Gesamtschule später entschieden, welcher Schulabschluss erreicht werden kann. Die Schülerinnen und Schüler haben mehr Zeit für ihre individuelle Entwicklung. Unsere Gesamtschule gibt ihnen die Chance dazu.

Peter Jigalin, August 2016

Hier geht es zum ausführlichen Text des Schulprogramms.pdf

Timeline - Größere und kleinere Ereignisse aus dem Schulleben:

Encore un échange boule-versant

Im Rahmen des deutsch-französischen Schüleraustausches zwischen Grevenbroich und St. Chamond hatten die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule einmal mehr die Gelegenheit, den Wert Ihrer Schulzeit durch neue Begegnungen zu bereichern.

So zum Beispiel bei der Arbeit an ihrem gemeinsamen Projekt über die Bedeutung der deutschen sowie der französischen Feste/Feiertage.
Bereits bei ihrem Empfang der französischen Austauschpartner_innen im November hatten die Französischschüler_innen der 6. bis 8.Klassen der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule  mit der Erstellung eines deutsch-französischen Kalenders begonnen, der über die Sitten und Feste beider Länder in beiden Sprachen berichten wird. Zu diesem Zweck informierten sich die  jungen Lernenden in ihrer jeweiligen Sprache über die deutschen Feste und Gebräuche, wie zum Beispiel den1. Maifeiertag oder die Einschulung mit einer Schultüte, um  sich gegenseitig mit ihren französischen Partnern auszutauschen bzw. Fragen zu stellen und diese im Austausch  zu klären. Bei ihrem Gegenbesuch in St. Chamond, der Partnerstadt von Grevenbroich, standen nun die französischen Feste auf dem Programm. So war es für die den Austausch begleitenden Französischlehrerinnen,  Frau Heide und Frau Rellensmann, eine Freude zu erleben, wie sich teils auf Deutsch, teils auf Französisch, mit Hilfe von Gesten und Hintergrundwissen aus dem Unterricht über z.B. die Gründe, warum man den 14.Juli in Frankreich als Nationalfeiertag feiert, auseinandergesetzt wurde. Ebenso wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgestellt, z.B. was Muttertag oder die fête de la musique betrifft.

Im Anschluss an dieses gelungene Kooperationsprojekt wurde sich gemeinsam in der Kantine des Collège Joan Rostand gestärkt, um sich danach der Kunst der Zubereitung von meringue zu widmen. Das süße Gebäck, eine französische Spezialität bestehend aus Zucker und Eiweiß, wurde in der Küche des Collèges unter der Leitung des Schulkochs fachgerecht von unseren Schüler_innen zubereitet und... mit Begeisterung verzehrt.

Neben diesen produktiven Projekten und der Teilnahme am französischen Schulleben unternahm die deutsch-französische Austauschgruppe während ihres Aufenthaltes in St. Chamond zwei ganztägige Ausflüge. Ein Ziel war z.B. das Musée Michelin in Clermont Ferrand, der Hauptstadt des französischen Départements Puy-de-Dôme in der Region Auvergne-Rhône-Alpes sowie das Musée des Verts in Saint Étienne,  hier kamen nicht nur die Fußballfans des ASSE St. Étienne auf ihre Kosten.

Unsere deutschen Gastschüler_innnen  wurden darüber hinaus in das französische Boule-Spiel eingeführt. Bei diesem, Anfang des 20. Jahrhunderts in Südfrankreich erfundenen Präzisionssport versuchen zwei Mannschaften, eine bestimmte Anzahl von Kugeln so nahe wie möglich an eine vorher ausgeworfene Zielkugel zu werfen.  Die englische Variante dieser Kugelsportart, das Bowling, wurde am darauffolgenden Tag wieder von allen 80 am Austausch teilnehmenden Jugendlichen gemeinschaftlich gespielt.

Insgesamt verbrachten die Gesamtschüler_innen eine erlebnisreiche Woche an der Seite ihrer französischen Austauschpartner und freuen sich bereits auf den Gegenbesuch im Dezember, wenn gemeinschaftlich die Gebräuche der Adventszeit erlebt werden können.

Zusätzliche Informationen