Plakat Tag der offenen Schule

Einladung zum Tag der
offenen Schule am
Samstag, den 26.01.2019,
9:00 bis 13.00 Uhr.

Anmeldezeiten für das Schuljahr 2019/2020:
Samstag, der 09.02.2019:  von 09:00 bis 12:00 und 13:00 bis 15:00 Uhr
Montag, der 11.02.2019:  von 09:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag, der 12.02.2019:  von 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr

Weitere Details ...


Elterninformationsabend war am 22.11.2018

Sie waren zum Zeitpunkt unseres Informationsabends verhindert? So klicken Sie bitte hier: icon pdf 40


Besuchen Sie mit Ihrem Kind gerne unseren Tag der offenen Tür am 26. Januar 2019 (9-13 Uhr). Dort findet ebenfalls eine Informationsveranstaltung rund um unser pädagogisches Konzept durch die Schulleitung statt.
Wir freuen uns auf Sie/ euch.

Herzliche Grüße
Die Schulgemeinde

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Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule in Grevenbroich, NRW
"Gemeinsam leben und lernen."

Unser junge Gesamtschule besteht seit 2013 und befindet sich im Schuljahr 2018/19 im zehnten Jahrgang.

Die Schule zeichnet sich durch ein breites Fremdsprachenangebot aus. Bereits ab Klasse 6 stehen als zweite Fremdsprache Latein, Französisch und Spanisch zur Auswahl.

In Jahrgang 8 besteht die Möglichkeit zwischen Latein und Russisch zu wählen, sofern man noch keine zweite Fremdsprache, welche die Voraussetzung zur Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) ist, gewählt hat oder gerne eine dritte Fremdsprache lernen möchte.

In Jahrgang 11 besteht die Möglichkeit, Latein, Spanisch oder Italienisch als neu einsetzende zweite Fremdsprache zu wählen, um die Pflichtbelegung als Voraussetzung für das Abitur zu erfüllen.

Link zur Sprachenfolge an der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule

Unsere Schule hat zwei Standorte. Die Klassen 5-7 lernen im Schulgebäude im Stadtteil Grevenbroich Orken. Die Jahrgänge 8 bis 13 lernen am Standort Parkstraße in der Grevenbroicher Innenstadt.

Die Schule ist eine Ganztagsschule und umfasst im Schuljahr 2018/19 die Klassen 5 bis 10 mit ca.1048 Schüler_innen. An drei Tagen in der Woche dauert der Unterricht bis 15.30 Uhr Ergänzend zum Unterricht gibt es ein Ganztagsangebot zur Freizeitgestaltung und individuellen Förderung.

An der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule können alle Schulabschlüsse erreicht werden:

  • Abitur nach Klasse 13 (berechtigt zum Studium an allen Universitäten)
  • Fachhochschulreife nach Klasse 11 und 12
  • Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (FORQ) nach Klasse 10
  • Fachoberschulreife - FOR (Realschulabschluss) nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9

Kein Kind muss unsere Schule verlassen, weil die Leistungen nicht ausreichend sind. Kein Kind muss unsere Schule verlassen, weil es unterfordert ist. Wir fördern jedes Kind entsprechend seiner Leistungen und Begabungen. Wer die Qualifikation für die Oberstufe erhält, kann bei uns das Abitur machen. An unserer Gesamtschule ist eine Schulzeit von neun Jahren bis zum Abitur die Regel.

Im Unterschied zu anderen Schulformen wird an der Gesamtschule später entschieden, welcher Schulabschluss erreicht werden kann. Die Schülerinnen und Schüler haben mehr Zeit für ihre individuelle Entwicklung. Unsere Gesamtschule gibt ihnen die Chance dazu.

Peter Jigalin, August 2018

Hier geht es zum ausführlichen Text des Schulprogramms.pdf

Timeline - Größere und kleinere Ereignisse aus dem Schulleben:

Am 04.07.2018 besuchte der Autor Cardo Polar den 8 Jahrgang der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule, um mit den Schülerinnen und Schülern über sein Buch:

cardo polarDie Kinder der Kirschblüte: Die Kinder erwachen
zu sprechen.


Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld der Lesung kreativ und handlungsorientiert mit dem Inhalt des Jugendromans auseinandergesetzt, indem sie beispielsweise sogenannte Leerstellen durch Dialoge füllten und auf diese Weise zu einer Art Ko-Autor/in wurden.

Die ernsten Kernthemen des Werkes wie Mobbing, Depressionen, selbstverletzendes Verhalten und deren drohende rechtliche Konsequenzen sowie präventive Maßnahmen und Hilfen wurden eingehend gemeinsam im Unterricht besprochen und erarbeitet.

Im Anschluss an die Klassenarbeit setzten sich viele Schüler_innen weiter kreativ mit der Geschichte und ihrem Inhalt auseinander, indem sie Bilder malten, Comics zeichneten, alternative Cover entwarfen oder die Geschichte um- und weiter schrieben. Das Treffen mit dem Autor bildete den Abschluss und Höhepunkt einer intensiven Unterrichtsreihe.

Im Vorfeld des Treffens sichtete Cardo Polar einige Schülerarbeiten, las Dialoge und alternative Enden seiner Geschichte und betrachtete die Bilder, welche die Schülerinnen und Schüler gezeichnet hatten. Insgesamt zeigte er sich „ganz überwältigt“ von der Tatsache, dass eine gesamte Schulstufe sein Buch gelesen hatte – etwas, was den 43-jährigen Autor überaus freute. Daher stand er den Schülerinnen und Schülern gerne Rede und Antwort. Und Fragen hatten die rund 35 ausgewählten Schülerinnen und Schüler genug: Woher kam die Idee zum Buch? Welches ist seine Lieblingsfigur? Wie geht es im zweiten und dritten Teil weiter? Beruht die Geschichte auf eigenen Erfahrungen? Woher kommen die übernatürlichen Fähigkeiten der Protagonistinnen und ihrer Gegenspieler? Wie wird man eigentlich Autor und wie veröffentlicht man ein eigenes Buch? Cardo Polar beantwortete alle Fragen ausführlich, nahm den Erzählungen des zweiten und dritten Teils jedoch nichts vorweg und verriet nur wenig über das, was noch folgt.

Aber auch der Autor hatte viele Fragen an die Schülerinnen und Schüler: Wo informieren sie sich über neue Bücher? Wie fanden sie die Protagonistin Hanna? Könnte eine Handlung, wie sie im Buch beschrieben wird, tatsächlich stattfinden? Unterstützt das Internet Mobbing? Und vor allem: Wie finden die Schülerinnen und Schüler die Sprache, die von vielen erwachsenen Lesern häufig als zu derb und umgangssprachlich angesehen wird? Die Meinungen der Schülerinnen und Schüler waren eindeutig: Gerade die Verwendung der Umgangssprache, die häufigen Flüche und Kraftausdrücke sorgten bei ihnen für eine Identifikation mit den Figuren. Diese sprächen so wie sie es auch tun und das würde das Gelesene authentischer machen. Natürlich seien sie zunächst erstaunt gewesen, dass ein Buch mit dieser Sprache im Unterricht gelesen werde, fanden dies aber allgemein positiv.

Nach fast zwei Stunden des Austauschs gab es für die Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit, sich ihr Exemplar des Buches „Die Kinder der Kirschblüte“ vom Autor signieren zu lassen.

Viele der Schülerinnen und Schüler lesen bereits den zweiten Teil der Reihe und warten nun gespannt auf den dritten. Für Cardo Polar ein weiterer Grund, an der Fertigstellung des Buches zu arbeiten.

Eine großartige Aktion, vielen Dank an Mareile Tracht für die Organisation!

Zusätzliche Informationen

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