"Gemeinsam leben und lernen."

 

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Junge Fahrer und Fahrerinnen zwischen 18 und 24 Jahren haben auf deutschen Straßen proportional immer noch den größten Anteil am Unfallgeschehen. Aus diesem Grund führte die Polizei Rhein-Kreis Neuss im letzten Schuljahr das Präventionsprogramm „Crash Kurs NRW“ für junge Fahrer und Fahrerinnen erfolgreich an unserer Schule mit den Schülerinnen und Schülern der Einführungsphase durch. In der vergangenen Woche stand nun die sachliche Aufbereitung dieses „Crash-Kurses“ an: das Aufbauprogramm „Junge Fahrer“, ebenfalls durchgeführt von der Polizei des Rhein-Kreis Neuss. Auch wenn momentan die Bedingungen einer Pandemie unser Leben weitgehend bestimmen, ist es uns als Schule ein Anliegen und Bedürfnis, die Verkehrserziehung fortzuführen, denn die Gefahren des Straßenverkehrs nehmen auf eine Pandemie keine Rücksicht. Im Rahmen einer per Videokonferenz durchgeführten Veranstaltung reflektierten die Schülerinnen und Schüler der Q1 u.a. über die Gefahren im Straßenverkehr, verursacht beispielsweise durch zu hohe Geschwindigkeit. Sie erkannten dabei in der Risikobereitschaft des Fahrers, seinem möglichen Imponiergehabe und dem Mythos der eigenen Unverletzlichkeit - aber auch in der Unerfahrenheit von Fahranfänger*innen - treffende Gründe, die zu einem leichtsinnigen Fahrstil führen können. Sie spielten dabei auch aus der Sicht des Beifahrers Reaktionsmöglichkeiten gedanklich durch, um in solchen Situationen vorbereitet reagieren zu können. Wir wünschen unseren Schülerinen und Schülern zu jeder Zeit eine gute und sichere Fahrt.

Einen herzlichen Dank an die Polizei des Rhein-Kreises Neuss für die Durchführung des Projekts an unserer Schule!

 

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