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Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule in Grevenbroich, NRW
"Gemeinsam leben und lernen."

Unser junge Gesamtschule besteht seit 2013 und befindet sich im Schuljahr 2018/19 im zehnten Jahrgang.

Die Schule zeichnet sich durch ein breites Fremdsprachenangebot aus. Bereits ab Klasse 6 stehen als zweite Fremdsprache Latein, Französisch und Spanisch zur Auswahl.

In Jahrgang 8 besteht die Möglichkeit zwischen Latein und Russisch zu wählen, sofern man noch keine zweite Fremdsprache, welche die Voraussetzung zur Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) ist, gewählt hat oder gerne eine dritte Fremdsprache lernen möchte.

In Jahrgang 11 besteht die Möglichkeit, Latein, Spanisch oder Italienisch als neu einsetzende zweite Fremdsprache zu wählen, um die Pflichtbelegung als Voraussetzung für das Abitur zu erfüllen.

Link zur Sprachenfolge an der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule

Unsere Schule hat zwei Standorte. Die Klassen 5-7 lernen im Schulgebäude im Stadtteil Grevenbroich Orken. Die Jahrgänge 8 bis 13 lernen am Standort Parkstraße in der Grevenbroicher Innenstadt.

Die Schule ist eine Ganztagsschule und umfasst im Schuljahr 2018/19 die Klassen 5 bis 10 mit ca.1048 Schüler_innen. An drei Tagen in der Woche dauert der Unterricht bis 15.30 Uhr Ergänzend zum Unterricht gibt es ein Ganztagsangebot zur Freizeitgestaltung und individuellen Förderung.

An der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule können alle Schulabschlüsse erreicht werden:

  • Abitur nach Klasse 13 (berechtigt zum Studium an allen Universitäten)
  • Fachhochschulreife nach Klasse 11 und 12
  • Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (FORQ) nach Klasse 10
  • Fachoberschulreife - FOR (Realschulabschluss) nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9

Kein Kind muss unsere Schule verlassen, weil die Leistungen nicht ausreichend sind. Kein Kind muss unsere Schule verlassen, weil es unterfordert ist. Wir fördern jedes Kind entsprechend seiner Leistungen und Begabungen. Wer die Qualifikation für die Oberstufe erhält, kann bei uns das Abitur machen. An unserer Gesamtschule ist eine Schulzeit von neun Jahren bis zum Abitur die Regel.

Im Unterschied zu anderen Schulformen wird an der Gesamtschule später entschieden, welcher Schulabschluss erreicht werden kann. Die Schülerinnen und Schüler haben mehr Zeit für ihre individuelle Entwicklung. Unsere Gesamtschule gibt ihnen die Chance dazu.

Peter Jigalin, August 2018

Hier geht es zum ausführlichen Text des Schulprogramms.pdf

Timeline - Größere und kleinere Ereignisse aus dem Schulleben:

Am 11. September 2018 wurde in der Ausbildungswerkstatt von Hydro Aluminium Rolled Products GmbH die Kooperation unserer Schule mit Hydro durch eine offizielle Vertragsunterzeichnung besiegelt.

hydro

Carsten Schütz, Ausbildungsleiter bei Hydro und Jürgen Grotkop-Kötter,
Stellvertretender Direktor der WvHGe, unterzeichnen den Kooperationsvertrag

Dank der intensiven und kontinuierlichen Vorarbeit unseres KAoA-Teams, Ina Coh und H.P. Fink konnte die Zusammenarbeit zwischen Hydro und unserer Schule vertieft und am vergangenen Dienstag verbindlich besiegelt werden. Der feierliche Akt der Vertragsunterzeichnung fand im Beisein der Werksleiterin Reinhild Schmidt, des Ausbildungsleiters Carsten Schütz, des Ausbildungskoordinatoren Christoph Glasmacher und des Fachbereichsleiters Schule – Herrn Thomas Staff statt. Von schulischer Seite eingeladen waren Frau Kirsty Aretz als Vertretung der Schulpflegschaft, Herr Grotkop-Kötter, Frau Herzberg, Frau Rellensmann sowie Frau Coh und Herr Fink. Natürlich durfte auch eine Vertretung der Schülerinnen und Schüler nicht fehlen, die Wahl fiel hierbei auf Isabel Andris, Lina Weber und Marlon Brosch, die im vergangenen Herbst ihr dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum bei Hydro absovierten.

Im Rahmen dieser Kooperation ist es den Schüler_innen und Schülern der Wilhelm-von-Humboldt-Gesamtschule ab der Jahrgangsstufe 8 nun möglich, durch Betriebserkundungen, Unterrichtsgänge und Praktika ein praxisnahes Bild rund um das Thema Berufswahlorientierung vermittelt zu bekommen. Es erwartet sie ein vielseitiges Ausbildungsprogramm mit Perspektive, so sind es über 23 Azubis, die pro Jahr als Kaufleute, Schlosser, Elektriker oder in anderen produktionsnahen Berufen bei Hydro lernen.

hydro2Christoph Glasmacher, verantwortlich für die Ausbildungskoordination, betonte wie wichtig dem Betrieb eine gute Ausbildung sei und die Werkleiterin unterstrich den beiderseitigem Nutzen der Partnerschaft, denn so könnten die jungen Leute in verschiedene Sparten hineinschnuppern und testen, ob ihnen beispielsweise Handwerkliches liege. Gleichzeitig bekomme das Werk auf diese Weise frischen Wind – und bildet wohlmöglich eigene Mitarbeiter_innen in spe aus.

Die Schulgemeinde freut sich auf viele gemeinsame Projekte, praxisnahe Unterrichtsgänge und anschauliche Ergänzungen zu dem gelernten Wissen des naturwissenschaftlichen und technischen Unterrichts.

Erste Projekte:

Am 25.September 2018 werden 8 Kolleginnen und Kollegen unserer Schule den Betrieb erkunden, um unsere Schüler_innen entsprechend beraten zu können bzw. um planen zu können, welche Unterrichtseinheiten durch die Kooperation wie ergänzt werden können.

Am 30.10.2018 wird es in der Ausbildungswerkstatt einen Informationstag rund um das Berufsbild des Maschinenanlagenführers für unsere interessierten Schüler_innen des 10. Jahrgangs und deren Eltern geben.

Zusätzliche Informationen

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